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Außenwirtschaftsstrategie des Freistaates Sachsen

Die Außenwirtschaftsstrategie unterstreicht die Bedeutung von Außenwirtschaft und Internationalisierung für die sächsische Wirtschaft. Etwa ein Drittel seiner Wirtschaftsleistung erbringt der Freistaat Sachsen im Export. Obwohl sich der sächsische Außenhandel sehr positiv entwickelt hat, schöpfen sächsische unternehmen ihr Potential auf internationalen Märkten noch nicht aus und sehen sich dort mit wesentlichen Hindernissen konfrontiert.  Vor diesem Hintergrund unterstützt die Staatsregierung gemeinsam mit den in der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen zusammengeschlossenen Partnern die sächsischen Unternehmen weiterhin bei ihren Internationalisierungsbestrebungen. Ziel bleibt es, die Exportquote der sächsischen Wirtschaft insgesamt zu erhöhen und zugleich mehr Unternehmen für das Auslandsgeschäft zu gewinnen. Darüber hinaus sollen strategisch bedeutsame Importe gesichert und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der sächsischen Unternehmen erhöht werden.

 

Zur Umsetzung der außenwirtschaftlichen Zielstellungen setzt die sächsische Wirtschaftspolitik geeignete Rahmenbedingungen durch Instrumente der Außenwirtschaftsförderung, die in der Außenwirtschaftsstrategie erläutert werden. Diese zielen insbesondere auf KMU ab, um die mit ihren Größennachteilen einhergehenden Kapazitätsprobleme auszugleichen. Das Instrumentarium ist branchenoffen angelegt. Die Schwerpunkte der Markterschließung werden im Rahmen der operativen Jahresplanung der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen unter Einbeziehung der Branchennetzwerke und Clusterorganisationen kontinuierlich auf den branchen- und themenspezifischen Bedarf der sächsischen Unternehmen abgestimmt.

 

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Außenwirtschaftsstrategie des Freistaates Sachsen

Cover der Broschüre

© Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr