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Außenwirtschaftsumfrage 2019

Ob Sie die ersten Schritte als Exporteur planen oder bereits auf internationalen Märkten aktiv sind: Mit Ihrer Meinung tragen Sie dazu bei, die außenwirtschaftlichen Angebote für sächsische Unternehmen gezielt auf Ihre Interessen abzustimmen. Die Befragung erfolgt durch die sächsischen Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern zur Vorbereitung der strategischen Planung der Außenwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) für die nächsten Jahre.

Entwicklung des Außenhandels

Erzeugnisse »Made in Saxony« erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit.

Die sächsischen Unternehmen haben im Jahr 2018 Waren im Wert von rund 40,5 Milliarden Euro exportiert. Das ist der zweihöchste Exportwert seit der erstmaligen Erfassung im Jahr 1991 und bedeutet im Vergleich zu 2017 einen leichten Rückgang um 1,9 Prozent. Im ostdeutschen Vergleich schnitt Sachsen wieder hervorragend ab: Rund 44 Prozent aller Ausfuhren kamen 2018 aus dem Freistaat. Mehr als die Hälfte der sächsischen Exporte gingen in die Länder der EU (51,1 Prozent). Die drei wichtigsten Zielländer waren erneut China, die USA und Großbritannien.

„Export schafft zusätzliche Marktpotenziale und kann für kleine und mittlere Unternehmen zum Wachstumsmotor werden“, sagt Wirtschaftsminister Martin Dulig und betont: „In unserer globalisierten Welt stehen auch Unternehmen, die nur auf dem heimischen Markt aktiv sind, im internationalen Wettbewerb. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen neue internationale Märkte zu erschließen, ist die richtige unternehmerische Konsequenz.“

Außenhandelsstatistik Sachsen

In nachfolgender Tabelle erhalten Sie einen Überblick über die Entwicklung des sächsischen Außenhandels in den letzten Jahren. Dabei sind Ausfuhr und Einfuhr gegenübergestellt und auch grafisch veranschaulicht. Welche Länder im Jahr 2018 die wichtigsten Partner für Sachsen waren, zeigt zudem eine Rangfolge.

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